Gewerkschaft im Kino

Wieso das denn?

Lohnt sich das überhaupt, wenn doch der Job im Kino in den meisten Fällen nur ein Nebenjob ist - z.B. neben dem Studium?

Und ob sich das lohnt!

Auch wenn viele meinen, dass sie allein ganz gut klar kommen - die Erfahrung zeigt, dass wir nur gemeinsam die Arbeitsbedingungen im Kino verbessern werden.

Je stärker die ArbeitnehmerInnen im Kino sich gewerkschaftlich organisieren, je besser der Rückhalt in den Betrieben ist, umso größer ist der Handlungsspielraum bei der Durchsetzung besserer Arbeitsbedingungen und höherer Gehälter!

Als starke Organisation können die Beschäftigten verhindern, dass Kinobetreibende nach dem Kinoboom Ende der 90er Jahre ihre wirtschaftlichen Probleme auf die Kinobeschäftigten abwälzen und sich durch verschlechterte Arbeitsbedingungen und sinkende Löhne auf eure Kosten wieder gesund sparen.

Statt sich am Arbeitsplatz über die schlechten Bedingungen zu ärgern, lieber gemeinsam die notwendigen Veränderungen schaffen!

Das bedeutet für alle weniger Belastungen: Wer Vollzeit arbeitet, profitiert in seinem Arbeitsalltag von guten Arbeitsbedingungen und vernünftigem Gehalt. Und wer im Kino jobbt, kann sich mit mehr Energie dem Studium oder der Ausbildung widmen.

 

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Foto/Grafik: ver.di

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